Eine Fotobox selber bauen – Teil 1: Der Korpus

Fotobox selber bauen
Wir zeigen wie man eine Fotobox selber bauen kann

Eine Fotobox (oder englisch auch photo booth) ist die perfekte Apparatur für Kindergeburtstage, Hochzeiten oder jede sonstige Feier bzw. Veranstaltung! Einfach aufgestellt, schnell eingerichtet, und schon können sich die Gäste ohne großen Aufwand selbst fotografieren und sich das eben gemachte Foto direkt nach der Aufnahme auf einem eingebauten Monitor (in unserem Fall ein Tablet) anschauen. Mit verschiedenen Utensilien wie Perücken, Brillen oder Schildern, können die Fotos außerdem leicht aufgepeppt werden. Im Laufe der Feier werden die Gäste erfahrungsgemäß mutiger bzw. experimentierfreudiger, was sich in witzigen Bildern und Momentaufnahmen widerspiegelt.

In unserer zweiteiligen Anleitung beschreiben wir ganz genau, wie man so eine Fotobox selber bauen kann und geben Tipps, wie ein funktionsfähiges Innenleben auszusehen hat.

Was brauche ich alles um eine Fotobox selbst zu bauen?

Wer sich jetzt selbst an den Bau einer Fotobox machen will, findet hier unsere Materialliste für die Werkstoffe, die Werkzeuge und die Technik für das Innenleben. Je nach handwerklichen Vorkenntnissen, nimmt das Projekt etwas 3 bis 5 Stunden in Anspruch. Die Trocknungszeit der Farbe muss natürlich noch dazu gerechnet werden.

Noch zwei Infos vorab:

  1. Unsere Box hat im fertigen Zustand die Maße von (b) 35 cm x (h) 35 cm x (t) 25 cm. Die entsprechenden Einzelteile haben wir uns bereits im Baumarkt zuschneiden lassen. Erstens spart das etwas Arbeit und zweitens sind die Zuschnitte super genau!
  2. Man sollte beachten, dass die beiden Seitenteile (links und rechts) etwas kürzer als das Dach und der Boden sein müssen. Um genau zu sein, muss man bei diesen Teilen die doppelte Stärke des benutzten Holzes (in unserem Fall 8 mm also insgesamt 16 mm) abziehen, damit sie ordentlich ins Gehäuse passen und nicht überstehen. Ein Seitenteil wird später als Tür fungieren. Von dieser Platte, sollte man vorsichtshalber nochmal ungefähr 3 weitere Millimeter von jeder Seite wegnehmen lassen, damit sie später leicht zu öffnen und zu schließen ist.

Fotobox-Material

  • Sperrholzplatte (1200 mm x 600 mm x 8 mm)
  • Kantholz (2400 mm x 13 mm x 13 mm)
  • Rundholz (1000 mm x 15 mm)
  • Winkelleiste
  • 2 Scharniere
  • 1 Überfaller
  • Schrauben (Durchmesser 3,5 mm und 16 mm lang)
  • Schrauben (Durchmesser 3,5 mm und 7 mm lang)
  • Spachtelmasse
  • Holzfarbe bzw. Holzlack
  • Bohrmaschine
  • Bohrkrone (60 mm)
  • Holzbohrer (2 mm)
  • Holzbohrer (10 mm)
  • Stichsäge
  • Holzfeile(n)
  • Schraubzwingen
  • Spachtel
  • Pinsel

Info zu den Maßangaben

Viele der von uns angegebenen Maße der Materialien, wie beispielweise die Stärke des verbauten Holzes oder die Dimensionen der Fotobox, können sich je nach Geschmack oder vorhandener Technik leicht unterscheiden und stellen einen groben Richtwert dar!

Ok, jetzt gehts an die Umsetzung!

Wenn du alle Materialien beisammen hast, kann es jetzt an die Umsetzung gehen. Als erstes kümmern wir uns um den Zusammenbau des Korpus. In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung erklären wir, was genau zu tun ist. Los geht’s!

Schritt 1 – die Markierungen

Schritt 1: Frontplatte mit angezeichneten Bohr- und Sägemarkierungen

Schritt 1: Frontplatte mit angezeichneten Bohr- und Sägemarkierungen

Wir gehen davon aus, dass du die einzelnen Elemente entweder schon selbst oder im Baumarkt zuschneiden lassen hast und alles in den richtigen Maßen vorliegt. Wenn dem so ist, können wir anfangen, die Markierungen für das Loch durch das später das Objektiv gesteckt wird und die rechteckige Aussparung für das Tablet anzuzeichnen. Beim Tablet sollte beachtet werden, dass nach oben hin genug Abstand zum Rand der Box gelassen wird, damit die Halterung auch noch ihren Platz findet. Außerdem sollte die Aussparung für das Tablet an jeder Seite ungefähr einen Zentimeter kleiner bemessen werden, als das Gerät tatsächlich groß ist, damit man später wirklich nur den Bildschirm sieht. Sollte beim Sägen eventuell was schief gehen und das Loch doch größer werden, kann man später auch ohne Probleme noch eine Zierleiste als Blende an den Korpus anbringen. So können auch schiefe Sägekanten kaschiert werden.

Das Objektivloch sollte in der Vertikalen genau mittig angezeichnet werden. um die horizontale Position herauszufinden, sollte man wissen, wie man die Kamera später im Gehäuse befestigen will. Wir haben uns dazu entschieden, ein Stück Holz, das beim Zuschneiden der Elemente übrig geblieben ist, an den Boden im Inneren zu befestigen und genau an der Stelle an der sich an der Kamera die Stativplatte befindet, ein Stück herauszuschneiden. So sitzt alles bombenfest!

Es gibt auch andere Lösungen mit Schienen oder Lochblech in dem beispielweise ein Stativgewinde befestigt werden kann. Das war uns aber zu umständlich und wir hätten noch mehr Material einkaufen müssen.

Schritt 2 – das Bohren

Schritt 2: nachdem der Mittelpunkt ermittelt wurde, kann das Loch ausgebohrt werden

Schritt 2: nachdem der Mittelpunkt ermittelt wurde, kann das Loch ausgebohrt werden

Wenn alle nötigen Markierungen angezeichnet sind, kann das Loch für das Objektiv ausgebohrt werden. In unserem Fall hat das Objektiv einen Durchmesser von 64 mm. Allerdings hatten wir nur eine Bohrkrone mit einem Durchmesser von 60 mm. Das ist aber kein Problem! Das Loch kann ohne großen Aufwand mit einer Holzfeile erweitert werden.

Schritt 3 – das Sägen

Schritt 3: nachdem die Markierung für das Tablet angezeichnet wurde, kommt die Stichsäge zum Einsatz

Nachdem das Objektivloch ausgebohrt wurde, kann man sich an die Aussparung für das Tablet machen. Um die Säge gut ansetzten zu können, sollten in allen vier Ecken der Markierung Löcher gebohrt werden, die vom Durchmesser etwas größer sind, als das Sägeblatt. So ist es einfacher mit der Säge in die Ecken zu gelangen und man braucht sich keine Sorgen darüber zu machen, dass das Sägeblatt stecken bleibt oder im schlimmsten Fall sogar abbricht.

Schritt 4 – das Feilen

Schritt 4: nach dem Bohren und Sägen sollten die Kanten glatt gefeilt werden

Schritt 4: nach dem Bohren und Sägen sollten die Kanten glatt gefeilt werden

Sobald alles ausgesägt und ausgebohrt ist, sollten die Kanten noch etwas gefeilt oder mit einem feinen Schleifpapier geschliffen werden, damit alles schön glatt ist, und man sich später keine Splitter einfängt.

Tipp: Man sollte immer nur von einer Seite bohren und sägen, da es vorkommen kann, dass das Holz auf der Rückseite etwas ausreisst. Wenn das der Fall sein sollte, kann man die Rückseite mit den Ausrissen nach innen ins Gehäuse packen, damit die unschönen Stellen später nicht sichtbar sind.

Schritt 5 – die Vorbereitungen zum Verschrauben

Schritt 5: wenn alle benötigten Löcher vorhanden sind, können die Kanthölzer mit Hilfe der Schraubzwingen in Position gebracht werden

Schritt 5: wenn alle benötigten Löcher vorhanden sind, können die Kanthölzer mit Hilfe der Schraubzwingen in Position gebracht werden

Wenn alles gesägt und gebohrt ist, kann man sich daran machen, den Korpus zum Verschrauben vorzubereiten. Für diesen Schritt empfehlen wir unbedingt die Nutzung von Schraubzwingen, damit alles schön fest arretiert werden kann.

Wir haben damit begonnen, die Frontplatte an den Boden zu verzwingen. Dazu dreht man die Bodenplatte auf den Kopf, drückt den Frontteil an die vordere Kante, schiebt eines der Kanthölzer in den entstandenen rechten Winkel und zieht es mit der Schraubzwinge fest.

Schritt 6 – das Verschrauben

Schritt 6: sind die Kanthölzer arretiert, werden sie mit Schrauben befestigt

Schritt 6: sind die Kanthölzer arretiert, werden sie mit Schrauben befestigt

Wenn die Schraubzwingen sitzen, kann man die ersten Schrauben versenken. Am besten setzt man vier Schrauben pro Seite an. Nachdem das erste Kantholz an der Bodenplatte befestigt ist, kann das Frontteil angeschraubt werden. Immer darauf achten, dass die Kanten schön ordentlich miteinander abschließen, damit später nichts übersteht.

Jetzt arbeitet man sich von Element zu Element und verschraubt alles miteinander – das kann teilweise etwas puzzelig werden, ist aber machbar.

Bitte unbedingt beachten: Damit man später noch problemlos an das Innenleben herankommt, muss ein Seitenteil als Tür eingeplant werden. An dieses Teil müssen keine Kanthölzer geschraubt werden, da es frei beweglich bleiben muss. Mehr zur Tür erfährst du in den folgenden Schritten.

Schritt 7 – die Scharniere

Schritt 7: die Scharniere können befestigt werden

Schritt 7: die Scharniere können befestigt werden

Wie oben bereits angesprochen, braucht die Fotobox ein Tür, damit man die Technik einbauen kann. Dazu verschraubt man einfach das übrig gebliebene Seitenteil mit Hilfe der beiden Scharniere am Gehäuse. Wichtig ist, das man hier die 7 mm langen Schrauben benutzt. Da die Tür zum einfachen Öffnen und Schließen etwas Luft zu den Seiten benötigt, sollte man mit der Stichsäge (oder gleich beim Zuschnitt im Baumarkt) nochmal ungefähr drei Millimeter an jeder Kante wegnehmen bzw. wegnehmen lassen.

Damit die Türseite an der fertigen Box später ordentlicher aussieht, sollten die Abstände bzw. die Spaltmaße von der Tür, zum Gehäuse hin, an jeder Seite ungefähr gleich sein.

Schritt 8 – der Überfaller

Schritt 8: der Überfaller zum schließen der Tür kann befestigt werden

Ist die Tür am Gehäuse montiert, kann auch schon der Verschluss (der sogenannte Überfaller) angebracht werden. Auch hier sollten die 7 mm langen Schrauben verwendet werden. Wir haben das Bügelelement an der Frontseite und das Gegenstück an der Tür angeschraubt.

Der Üerfallerverschluss bietet den Vorteil, dass man die Box auch mit einem kleinen Vorhängeschloss verschließen kann. Das schützt das Wertvolle Innenleben vor Langfingern und verhindert außerdem, dass irgendjemand das Setup (bspw. die Brennweite) verändert. Sicher ist sicher!

Schritt 9 – die Kamerahalterung

Schritt 9: zur Arretierung der Kamera kann eine Aussparung in eine extra Holzplatte gesägt werden

Schritt 9: zur Arretierung der Kamera kann eine Aussparung in eine extra Holzplatte gesägt werden

Wie schon bei Punkt 1 geschrieben, haben wir uns für die Kamerahalterung dazu entschieden, eine quadratische Aussparung, die genauso groß ist wie die an unserer Kamera befestigte Stativplatte, in ein übrig gebliebenes Stück Holz zu sägen. Dazu wurde das Holz als erstes so zugeschnitten, dass es zwischen die beiden Kanthölzer auf der Bodenplatte passt. Als zweiten Schritt haben wir die Brennweite des Objektivs komplett zurück gezogen und die Kamera dann im Inneren des Gehäuses an die Frontplatte an das ausgesägte Loch gestellt und mit einem Bleistift einen Strich entlang der Stativplatte gezogen. Damit es etwas einfacher und nicht zu fummelig wird, kann die Platte jetzt nochmal aus dem Gehäuse genommen und die Markierung für die Aussparung komplett angezeichnet werden.

Um die Aussparung auszusägen, haben wir die selbe Technik wie in Schritt 3 genutzt – ein Loch in jede Ecke bohren und dann erst sägen, damit man in den Ecken nicht mit der Säge stecken bleibt.

Als letzten Schritt kann die Platte jetzt wieder ins Gehäuse gelegt und die Kamera in die Aussparung gestellt werden, um die beiden Teile ordentlich zum Loch für das Objektiv hin auszurichten. Ist das geschafft, wird die Platte mit dem Gehäuseboden verschraubt. Fertig!

Schritt 10 – die Tablethalterung

Schritt 10: die Halterung für das Tablet wird eingebaut

Schritt 10: die Halterung für das Tablet wird eingebaut

Die Kamera sitzt ja bereits ordentlich – dann fehlt jetzt nur noch die Haltevorrichtung für das Tablet. Dazu benötigen wir jetzt die Winkelleiste, die in drei Teile zersägt werden muss. Hier sind die Maße wieder von der verbauten Technik abhängig. In unserem Fall haben wir zwei Leisen mit einer Länge von 180 mm und eine mit einer Länge von 120 mm. Alle drei Winkel werden auf Resten des Kantholzes montiert. Die kurze Leiste wird an der zur Tür abgewandten Seite von innen am Rand der Tabletaussparung festgeschraubt. Von den langen Winkeln wird jeweils eine an den oberen und eine an den unteren Rand der Aussparung montiert.

Das Tablet sollte jetzt einfach die Halterung eingeschoben werden können. Allerdings ist es wichtig, dass das Gerät nicht zu fest in der Vorrichtung sitzt, damit man es beim Rein- und Rausschieben nicht zerkratzt bzw. beschädigt.

Info: Da sich (wie auf dem Bild oben zu sehen), der Stromanschluss unseres Tablets unten am Gerät befindet, haben wir die untere Winkelleiste in zwei Teile gesägt und erst dann am Gehäuse montiert. Der Stromanschluss muss natürlich nicht immer unten sein und kann sich auch mal an der Seite befinden. Das sollte man auf jeden Fall bei der Planung der Fotobox bedenken.

Schritt 11 – der „Stromkasten“

Schritt 11: die Halterung für die Steckerleiste und die Netzteile wird eingebaut

Schritt 11: die Halterung für die Steckerleiste und die Netzteile wird eingebaut

Da die Kamera und das Tablet dauerhaft mit Strom versorgt werden müssen, bauen wir jetzt noch einen kleinen „Stromkasten“ in den Korpus ein. So bekommen wir eine kleine Steckerleiste und alle nötigen Netzteile in der Box unter. Das hat zwei Gründe:

  1. Ein vorzeitiger Ausfall der Technik wird ausgeschlossen und einem bleiben lästige Akkuwechsel (was beim Tablet eh schwierig wäre) erspart.
  2. Die Wifi-Speicherkarte wird ununterbrochen mit Strom versorgt und muss nicht nach jedem Standby der Kamera wieder aktiviert werden. Aber dazu im nächsten Teil unserer Anleitung mehr.

Für die Vorrichtung haben wir eine Holzplatte (die noch vom Verschnitt übrig geblieben ist) mit den Maßen 250 mm (b) x 150 mm (h) und vier Rundhölzer mit einer Länge von jeweils 140 mm verbaut. Wir haben uns für die 140 mm entschieden, damit wir noch genügend Platz haben, um im Fall der Fälle auch noch einen Funkauslöser für externe Blitze am Blitzschuh unserer Kamera befestigen zu können.

Die Rundhölzer werden an allen vier Ecken der Platte angeschraubt. Dabei sollte beachtet werden, dass man die beiden Hölzer, die sich später in der Nähe der Rückwand der Fotobox befinden, nicht ganz soweit an den Rand montiert. Da ja am Deckel auch ein Kantholz montiert ist, verhindert man dadurch, dass sich Kantholz und Rundholz im Weg stehen. Als abschließenden Schritt wird das Stromkästchen von außen mit dem Deckel verschraubt. Dazu hält man das Gestell in das Gehäuse und markiert von außen die Stellen, an dem die Schrauben in den Korpus geschraubt werden. Man sollte die Schrauben jetzt schonmal ein Stückchen in den Deckel drehen, sodass sie innen ein kleines Stück ins Gehäuse vordringen. Ist das erledigt, hält man wieder das Gestell von innen an und zieht die Schrauben fest.

Schritt 12 – der Anstrich

Schritt 12: der Korpus erhält den Anstrich

Schritt 12: der Korpus erhält den Anstrich

Wenn du bis hier hin gekommen bist, haben wir eine gute Nachricht: Das Gröbste ist geschafft! Jetzt muss die Box nur noch gestrichen werden. Da die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, kann das jeder machen wie er will. In unserem Fall sah das rohe Sperrholz etwas langweilig aus. Deshalb haben wir uns für weißen PU Acryl Lack entschieden. Das wirkt edler und sieht einfach schicker aus. Je nach Holzbeschaffenheit kann es sein, dass man das Gehäuse ein zweites Mal streichen muss.

Tipp: Man sollte beim Streichen die Metallteile (die Scharniere und den Überfaller) vorher entweder abmontieren oder mit Malerkreppband abkleben. Sonst sitzt man später da und muss die Dinger mit Nagellackentferner oder einem anderen Lösemittel schrubben und polieren. Das nervt und kann mit etwas Vorbereitung vermieden werden.

Schritt 13 – die Farbe trocknen lassen und sich freuen, dass man fertig ist!

Die fertige Fotobox

Die fertige Fotobox

Der Korpus der Fotobox ist jetzt erstmal fertig. Allerdings fehlt noch das technische Innenleben und die Beleuchtung. Wie man das am besten aufsetzt und konfiguriert, erläutern wir im zweiten Teil unserer Anleitung Eine Fotobox selber bauen – Teil 2: Die Technik.

Wir hoffen, dass dir unsere Anleitung zum Bau einer Fotobox gefallen hat und alles leicht verständlich war. Wenn du selbst schon eine Fotobox (ob mit oder ohne unserer Anleitung) gebaut hast, würden wir uns über einen Erfahrungsbericht, Verbesserungsvorschläge oder sonstige Tipps in Form eines Kommentars freuen!

Solltest du gerade dabei sein die Box zu bauen und irgendwo nicht weiterkommen oder sonst irgendwelche Fragen haben, kannst du uns auch einen Kommentar hinterlassen – wir antworten schnellstmöglich und versuchen dir weiterzuhelfen!

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4 Kommentare

  • robert krennmayr sagt:

    Hallo mannufaktur team
    Die anleitung für die fotobox ist der hammer super und verständlich beschrieben
    Jedoch wie funktioniert das mit der ganzen technik
    Gibt es hier für auch so eine tolle anleitung

    Lg robert

    • Patrick Weseloh Patrick Weseloh sagt:

      Hallo Robert,

      vielen Dank für deinen Kommentar und dein positives Feedback! Schön, dass du gut mit der Anleitung zurechtkommst. Für den Technikteil gibt es momentan noch keine Anleitung auf unserer Seite. Allerdings ist das auf jeden Fall geplant. Ich denke, dass wir das neue Tutorial in den nächsten vier Wochen bereitstellen können. Damit du nichts verpasst, kannst du unsere Facebookseite liken oder unseren monatlichen Newsletter und/oder unserer RSS-Feed abonnieren. Wenn du möchtest, können wir dir auch direkt per Mail bescheid geben sobald der Artikel online ist. Sag uns für diese Variante einfach kurz bescheid.

      Viele Grüße
      Patrick von der Mannufaktur

  • Michael Hug sagt:

    Ich find den Artikel auch ganz prima! Vielen Dank fürs teilen. Ich warte dann auch noch gespannt auf Teil 2 🙂
    Ich hätte gern eine Nachricht sobald der 2. Teil veröffentlicht wird.
    Beste Grüße
    Michael

    • Patrick Weseloh Patrick Weseloh sagt:

      Hallo Michael,
      danke für dein positives Feedback zum Artikel! Sobald der zweite Teil online ist, werden wir dich persönlich darüber informieren.
      Bis dahin und viele Grüße
      Patrick

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