Mein Papa macht was mit … Stockcar

Die Fahrzeuge bei einem Stockcar Event
Bei einem Stockcarrennen kann es ganz schön zur Sache gehen © André Grajek

Wahrscheinlich haben die meisten Väter spannende Berufe oder Hobbys – das ist ja ganz normal. Wir sind in unserer Reportage- und Interviewreihe „Mein Papa macht was mit …“ allerdings auf der Suche nach Vätern, die im Berufsleben oder in ihrer Freizeit eher verrückte und außergewöhnliche Dinge machen.

Zum Auftakt dieses Formats haben wir einen Vater gefunden, der fast seine gesamte Freizeit in nur eine Sache investiert: Stockcar! René Gubbe hat die Leidenschaft zu den motorisierten Rammböcken bereits 1998 für sich entdeckt. Das Besondere: Er hat auch seinen 15-jährigen Sohn Jannik damit angesteckt. Jannik fährt aufgrund seines Alters zwar noch in einer anderen Klasse, aber er ist auf dem besten Wege in die Fußstapfen seines 40-jährigen Vaters zu treten.

René Gubbe und Jannik Gubbe

René und Jannik Gubbe vor einem ihrer Fahrzeuge © Torsten Gottschalk

Wie sie zu diesem Hobby gekommen sind, wie ein typisches Rennen aussieht und was man alles mitbringen muss, wenn man selbest Stockcarrennen fahren möchte, ist in dem folgenden Interview zu lesen, das wir mit den beiden Rennfahrern geführt haben. Los geht’s!

Was ist Stockcar?

Stockcar, auch Stock-Car oder Stock Car, bezeichnet eine etwa in den 1970er-Jahren im deutschsprachigen Raum Europas entstandene Art von Autorennen, bei der Drängeln und Kollisionen erlaubt und ausdrücklich erwünscht sind. Es wird auf einem etwa 500 Meter langen Ovalkurs mit unebenem Untergrund gefahren.

Wie der Vater, so der Sohn – das Interview:

René und Jannik haben sich viel Zeit für uns genommen und uns dabei einiges über ihr Hobby erzählt.

René, wie lange betreibst du dieses Hobby schon, was reizt dich daran und wie bist du dazu gekommen?

René: Das Hobby betreibe ich seit 1998. Angefangen hat alles, als mein Kumpel (und heutiger Präsident unseres Vereins) Norman Mewes und ich uns ein Rennen in Plate bei Schwerin angesehen haben. Es wurde uns als sehr lustiges Spektakel empfohlen. Da wussten wir gleich, dass wir sowas auch machen wollen. Da Norman bei VW in Lüchow gelernt hatte, stand für uns fest, dass wir nur VW fahren werden. Also kauften wir uns in Lüneburg zwei alte Golf 1 (das würde ich heute nicht mehr machen, da es wunderschöne Autos sind). Und dann ging es los. Wir bauten in der Werkstatt in Mödlich alles auseinander – in den Autos dürfen keine brennbaren Stoffe und keine Dinge aus Glas mehr vorhanden sein. Wir haben Rohre für den Überrollkäfig gekauft und alles zusammengeschweißt.

Fahrzeugumbau zum Stockcar

Die Fahrzeuge werden erst komplett auseinandergenommen, bevor sie zum richtigen Stockcar werden © privat (2), André Grajek (1)

Der größte Reiz dabei ist, wenn beim Start der Motor aufheult und man alles und jeden um sich herum vergisst. Man wartet auf die Startflagge und GAS!!!

Und ab ging die wilde Fahrt zum ersten Rennen nach Gannerwinkel 1998! Beim Golf 1 mit 50 PS blieb es nicht lange. Man möchte ja immer mehr und außerdem auch immer schneller werden. Erst mit einem alten Audi 80 Quattro mit 136 PS. Große Klasse mit Allrad, was will man mehr?! Natürlich noch schneller sein: Mit einem Audi Turbo Quattro mit circa 180 PS! Der reichte noch nicht. Wir kauften einen Audi V8 mit 3,6 Liter Hubraum und 250 PS! Den Motor setzten wir in einen Audi 80 Quattro ein. Vom Original ist leider nicht mehr viel zu erkennen. Wir verarbeiteten über 60 Meter Rohr und einige Blechtafeln. Er bringt jetzt zwar 1,7 Tonnen auf die Waage, aber die machen jetzt auch richtig Spaß.

Der größte Reiz dabei ist, wenn beim Start der Motor aufheult und man alles und jeden um sich herum vergisst. Man wartet auf die Startflagge und GAS!!! Der Puls steigt ins Unermessliche. Mir wird sogar leicht übel, weil die Halskrause, die man zum Schutz trägt, ziemlich eng anliegt und der Helm die Sicht einschränkt. Der 6-Punktgurt ist so fest, dass man sich nur minimal zur Seite drehen kann.

Jannik, wie hat dein Papa dich mit seiner Leidenschaft angesteckt?

Jannik: Mit drei Jahren durfte ich mit Papa das erste mal eine Nacht auf einem Rennen verbringen. Wir haben damals meistens im VW Bus geschlafen. So wurde ich von den Motorengeräuschen angesteckt.

Mit Helm und Schutzbekleidung sah mein Vater mich nur noch zum Nachtanken.

Mit sieben Jahren habe ich dann mein erstes Pocket-Bike von meinen Eltern bekommen. Damit fuhr ich dann mit anderen Kindern auf dem Renngelände umher. Da ich immer größer wurde, musste auch das Motorrad mitwachsen. Also bekam ich eine 125 cm³ Vollcrossmaschine mit 15 PS und Schaltgetriebe. Das war echt toll. Mit Helm und Schutzbekleidung sah mein Vater mich nur noch zum Nachtanken.

Mittlerweile durfte ich nun auch schon das ganze Wochenende dabei sein. Mama kam meistens nur zum Finale mit nach Gannerwinkel. Mit elf Jahren hatte ich dann auch Lust auf Autofahren. Da man in der Norddeutschen Meisterschaft schon mit 14 Jahren in der Jugendklasse starten darf, musste ein Auto her.

Eigene Regeln für junge Fahrer:

Kein Vollkontakt – das heißt Anlehnen in der Kurve ist erlaubt, aber absichtliches Rammen wie in der Erwachsenenklasse ist absolut verboten und wird mit einer Disqualifikation geahndet. Außerdem darf das Auto nur 60 PS haben.

Aufgrund der PS-Beschränkung kam nur ein Polo 6N mit 60 PS und 1,4 Liter Hubraum infrage. Mit Hilfe meiner Eltern, Oma Astrid und Opa Lutz waren auch schnell die Sponsoren für die Umbauten gefunden. Der Polo kostete nur zehn Euro, aber der Rest wie Rohre, Rennsitz, Lenkrad, Rennreifen, Helm usw. ist mit Taschengeld nicht so leicht zu finanzieren.

Im September 2014 war es soweit: mein erstes Rennen stand an. Natürlich war ich aufgeregt, aber Mama und Papa waren es noch viel mehr. Drei erste Plätze, ein Selbstüberschlag und zwei schwarze Fahnen (Disqualifikation wegen Rammen) … was will man vom ersten Rennwochenende mehr? Alles erlebt und der Verein war stolz auf seinen ersten Jugendfahrer. Wie der Vater, so der Sohn!

Wie kann man sich ein typisches Rennen vorstellen?

René: So ein typisches Rennwochenende muss natürlich schon Wochen vorher geplant werden. Man muss das Auto wieder fit kriegen und da wir bei Lüneburg wohnen, ist das mit viel Fahrerei verbunden. Freitags fahren wir zu den Kumpels nach Mödlich und sonntags zurück. Das Rennwochenende beginnt freitags mit der Anreise. Wohnwagen, Versorgungszelt und Küchenwagen  müssen aufgebaut werden. Dann sitzt man gemütlich bei einem Getränk zusammen und trifft die anderen Teams und Fahrer.

Samstags bei der Abnahme der Fahrzeuge kontrolliert der Veranstalter ob alle Sicherheitsbestimmungen bei den Autos eingehalten worden sind. Ab dem frühen Nachmittag ist dann Zeittraining. Jeder Fahrer darf zwei Runden auf der Strecke fahren. Von der zweiten Runde werden die Zeiten genommen und der Schnellste bekommt einen Pokal. Dann folgen meistens zwei Durchläufe aller Klassen: Jugend bis 60 PS, 1.Klasse bis 60 Ps , 2.KLasse bis 90 PS, 3.Klasse bis 120 Ps, 4. Klasse bis 150 PS und 5. Klasse ab 150 PS und Allrad. Abends ist meist Zeltdisko oder leckeres Grillen angesagt.

Sonntags ab 10 oder 11 Uhr sind dann nochmals drei Durchläufe. Abends Pokalvergabe, alles abbauen und ab nach Hause. Endlich wieder duschen und ein eigenes Bett!

Stockcarrennen Verfolgung

Beim Stockcar-Rennen geht es darum schnell zu sein © André Grajek

Was war dein größter Erfolg beim Stockcar-Fahren und was möchtest du noch erreichen?

René: Ziel ist es natürlich Spaß zu haben und auf dem Treppchen zu landen. Ich will unter den ersten drei vom Wochenende sein und am Jahresende beim Finale einen der ersten Plätze in der Jahreswertung erreichen. Wir fahren beide jeweils vier Rennen im Jahr. Zeit zum Reparieren muss auch noch sein. Die Rennen in diesem Jahr waren in Gribbohm bei Wacken, in Skärbäck in Dänemark, in Kohlenbeck bei Wacken und das Finale in Gannerwinkel bei Wittingen. Für Jannik ist es natürlich total wichtig, Pokale mit nach Hause zu bringen – für mich zählt nach so langer Zeit und vielen Pokalen nur noch der Spaß und der Zusammenhalt im Team.

Wenn mal ein Auto kaputt geht, wird sofort zusammen daran gearbeitet, um beim nächsten Rennen wieder dabei zu sein. Da halten alle zusammen – es helfen auch Fahrer aus anderen Teams und borgen sogar Ersatzteile aus.

Der Zusammenhalt aller Teams ist da echt groß – alle wollen eine gute Zeit zusammen haben und auch als Freunde ein Bierchen trinken.

Bei den Rennen geht es ja teilweise schon ziemlich heftig zur Sache. Ist dir schonmal ernsthaft was passiert?

René: Groß was passieren kann bei den Rennen nicht, da die Autos mit Überrollkäfig, meistens 6-Punktgurten und der Schutzbekleidung sicher sind. Nach einem Überschlag oder einem heftigen Zusammenstoß der Autos, kann es einem auch mal nicht so gut gehen. Man sollte dabei nicht ins Lenkrad greifen! Deshalb habe ich das Lenkrad von Jannik mit einer Blechscheibe zugemacht.

Ein Notarzt, ein Krankenwagen und die Feuerwehr sind bei jedem Rennen Pflicht. Ohne deren Anwesenheit darf kein Rennen stattfinden. Wenn ein Auto mal Feuer fangen sollte, haben auch die Streckenposten Feuerlöscher an der Bahn. An der Strecke stehen 12 Streckenposten. Fliegt ein Rad oder ein Teil von einem Auto Richtung Zuschauer, ist der Abstand zur Rennstrecke groß genug und ein Schneezaun hält diese zusätzlich ab. Falls doch mal etwas passieren sollte, sind alle Zuschauer durch den Veranstalter versichert. Rund um die Strecke ist ein ein Meter tiefer Graben, der auch Autos abhält, die beispielsweise dabei sind in die Zuschauer zu fahren. Manchmal sind selbst die Wege im Rennlager oder sogar einfaches Fahrradfahren gefährlicher!

Überschlag Stockcarrennen

Überschläge sind bei den Stockcar Events an der Tagesordnung © André Grajek

Dein Sohn Jannik fährt ja selbst Rennen – das schweißt bestimmt zusammen. Trainiert ihr gemeinsam oder schraubt zusammen an euren Fahrzeugen?

René: Üben können wir nicht für ein Rennen, da wir in Mödlich nur eine kleine Teststrecke haben. Um zu schauen, ob der Wagen richtig läuft, reichen uns schon 50 Meter auf einem Feldweg aus. Jannik und ich haben immer gemeinsam an unseren Autos gebastelt. Unser eingetragener Verein POLK HIGH Stockcarteam Wootz e. V. ist relativ groß und so helfen die Kumpels natürlich alle beim Aufbau oder der Reparatur der Fahrzeuge mit. Die meisten trifft man auch regelmäßig in der Werkstatt an. Der eine macht die Elektronik, der andere die Kühlung. Wieder ein anderer kann gut schweißen und dann haben wir unseren „Präsident Norman“, der die Autos in der Einheitsfarbe Enzianblau lackieren kann.

Erfahrungen kann man nur beim Rennen sammeln. Mal ist die Strecke vom Regen schlammig und ein anderes Mal ist sie so staubig, dass alle paar Durchläufe ein Wasserwagen die Strecke nass machen muss. Vor lauter Staub kann man kaum noch die Strecke vor dem Auto erkennen.

Ich selbst kann Jannik kaum Tipps geben, weil er ja keine Autos von der Strecke schmeißen darf! Er muss halt nur sehen, dass er in den Kurven nicht zu weit raus kommt. Denn unser Spruch heißt: Gib Gas, Gib Gas, Gib Vollgas! Es kommt auch auf einen perfekten Start an – denn schnell gerade aus fahren kann ja jeder! Auserdem soll es ihm Spaß machen!

Jannik: Das macht mir großen Spaß!

Wenn man jetzt selbst Rennen fahren möchte, welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?

René: Um an einem Rennen teilnehmen zu können, sollte man einfach nur ein bisschen Mut und die Lust zum Motorsport mitbringen. Wer es mag, mal ein Wochenende so richtig wild die Sau rauszulassen, den Lärm von Motoren zu hören und den Geruch von verbranntem Gummi und kaputter Kupplung zu riechen, der ist auf so einem Stockcar-Rennen genau richtig!

Natürlich nicht zu vergessen: das Auto, das nach bestimmten Vorgaben (die in der Ausschreibung stehen) gebaut werden muss!

Wer es mag, mal ein Wochenende so richtig wild die Sau rauszulassen, den Lärm von Motoren zu hören und den Geruch von verbranntem Gummi und kaputter Kupplung zu riechen, der ist auf so einem Stockcarrennen genau richtig!

Wenn man dann durch die Abnahme gekommen ist und das Startgeld bezahlt hat, kann die wilde Fahrt losgehen. Es gibt viele Veranstalter von Stoppelfeldrennen. Zum Beispiel in Uelzen auf dem Uhlenkörper Ring werden auch Stockcar- und Speedwayrennen veranstaltet. Beim Speedwayrennen darf auch nicht gerammt werden, da zählt nur ein schnelles und leichtes Auto.

qualmendes Fahrzeug bei einem Stockcarrennen

Nach einem Crash kann es auf der Rennstrecke auch mal mächtig qualmen © André Grajek

Was machst du, wenn du gerade mal nicht auf der Rennstrecke bist?

René: Jannik besucht zur Zeit die 10. Klasse in der Schule und spielt in seiner Freizeit beim JSG Reppenstedt-Gellersen als Kapitän der Mannschaft noch Fußball. Wenn er noch Zeit findet, fährt er auch gerne mit seinem Motorrad. Ich arbeite als angestellter Fliesenleger in einer Firma in Südergellersen bei Lüneburg und finde den perfekten Ausgleich in meinem Hobby.

Und was sagt eigentlich deine Frau zu dem Ganzen?

René: Am Anfang war meine Frau Ines nicht begeistert von meinem Hobby. Vor allem die Kosten gaben ihr zu denken. Ich habe immer zu ihr gesagt: Das kostet doch alles nischt! Dann hatte sie Angst um unsere Gesundheit. Vor allem seit Jannik fährt, hat sie meist kein gutes Gefühl, wenn wir wieder losfahren. Sie ist immer froh, wenn wir heil nach Hause kommen. Durch das Basteln in der Werkstatt in Mödlich haben wir auch weniger freie Wochenenden zusammen.

Meine Frau arbeitet in der Notaufnahme in einem Krankenhaus – da weiß sie natürlich genau, was alles passieren kann. Einmal im Jahr kommt sie mit zum Rennen. Aber nur, wenn wir im Wohnwagen schlafen. Wenn schon keine Dusche, dann wenigstens ein vernünftiges Bett und eine Heizung. Denn Ende September können die Nächte schon mal kalt werden!

Jannik: Wenn Pokale kommen, ist sie aber megastolz auf ihre Männer!

Was macht für dich einen richtig guten Männerabend aus?

René: Ein richtiger Männerabend beginnt an einem Freitag – nach der Arbeit und Schule – mit einem Döner auf dem Weg in die Werkstatt. Wenn die Arbeit an den Autos gemacht ist und man mit schmutzigen Händen das erste Bier bzw. die erste Cola mit den Kumpels trinkt und den ganzen Abend über Gott und die Welt redet! Man sieht sich ja sonst die ganze Woche nicht!

Gibt es in deiner Gegend einen Ort, ein Restaurant oder eine Freizeitaktivität wo du bzw. zu der du gerne mit deiner Familie hingehst und unseren Lesern empfehlen kannst?

René: In unserer noch verbleibenden Freizeit gehen wir gemeinsam zu Sportveranstaltungen – beispielweise zum Handball oder zum Eishockey in die Barclaycard Arena in Hamburg. Zu gemeinsamen Konzerten fahren wir auch nach Hamburg ins Docks oder in die Große Freiheit auf der Reeperbahn.

Danke an René und Jannik für die Beantwortung unserer Fragen und den netten und zuvorkommenden Kontakt!

Wer nicht genau weiß, wo sich die oben genannten Orte befinden, kann sich auf unserer Karte einen Überblick verschaffen:

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Plate bei Schwerin: 53.559185, 11.492868
Werkstatt Mödlich: 53.077640, 11.397271
Gannernwinkel: 52.766581, 10.690411
Gribbohm: 54.028754, 9.346527
Skärbäck: 55.156415, 8.768423
Kohlenbeck: 54.043025, 9.429043
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Plate bei Schwerin
Sein erstes Rennen hat René Gubbe in Plate bei Schwerin gesehen.
19086, Plate, Deutschland
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Werkstatt Mödlich
In Mödlich befindet sich die Werkstatt des Vereins.
Mödlich, Deutschland
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Gannernwinkel
Sein erstes Rennen ist René Gubbe in Gannernwinkel gefahren. Auch das Finale 2015 hat hier stattgefunden.
Gannerwinkel, Deutschland
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Gribbohm
Das erste Rennen 2015 fand in Gribbohm statt.
Gribbohm, Deutschland
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Skärbäck
Das zweite Rennen 2015 fand im dänischen Skärbäck statt.
Skærbæk, Dänemark
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Kohlenbeck
Das dritte Rennen 2015 fand in Kohlenbeck bei Wacken statt.
Kohlenbek 25596, Bokelrehm, Deutschland

Jetzt seid ihr gefragt: Was haltet ihr vom Thema Stockcar oder habt ihr vielleicht schonmal in Erwägung gezogen, es selbst auszuprobieren? Habt ihr auch ungewöhnliche Berufe oder Hobbys, über die wir schreiben sollten? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

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